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DeutschHoden – Über die massive Männlichkeit des Bohemian NaziProlls

Show-Realität und Teilnehmende Beobachtung in Deutschboden (2010) von Moritz von Uslar Von Christoph May https://mensstudies.eu/wp-content/uploads/2017/12/DeutschHoden-DeutschBoden-Christoph-May-Show-Realit%C3%A4t-Massive-M%C3%A4nnlichkeit-Moritz-von-Uslar.pdf

Christoph May 18. February 2019 12. March 2019 Analyse, Bohemian, Brandenburg, christoph may, Deutsch, Deutschboden, Deutschhoden, Komparatistik, Literaturwissenschaft, massive Maennlichkeit, Moritz von Uslar, NaziProll, Nazis, Pop-Literatur, Reportage, Roman, Show-Realität, Teilnehmende Beobachtung, Zehdenick
Plädoyer für ein positives, selbstkritisches und pro-feministisches Männerbild

Cosplayer of Darth Vader, Star Wars at PF23, Photo by MathKnight [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons Oder: Wie wird man Männerforscher? Von Christoph May Wie wird man Männerforscher? Der perfekte Geburtsort für einen Männerforscher ist natürlich die DDR. Der Sozialismus: die feuchte Männerphantasie von Marx, Engels und Honecker. Mein Vater hatte weniger Glück. Er wurde gleich nach der Geburt in ein Kinderheim gesteckt. Die ersten beiden Jahre seines Lebens ohne Mutter und Vater. Dieses Trauma hat er tief in …

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Christoph May 18. February 2019 12. March 2019 christoph may, Deutsch, kritisch, männerbild, männerforschung, plädoyer, positiv, pro-feministisch, selbstkritisch
The Death Of Graffiti?

„Hey Pey!“: Männerkörper-Explosion unter Beobachtung by AUTOBUS / Bukarest 2008 „Graffiti muss sterben, damit Kuhnert leben kann“ Von Christoph May Das folgende Close Reading von Oliver Kuhnerts Thesen über den Tod von Graffiti wurde unter dem Titel TGOD – “Manifest des Traurigseins“ oder „Wider die Embryonal-Illusion“ veröffentlicht in dem Sammelband The Death Of Graffiti (TDOG) bei Possible Books. Bromance: GHS Crew Berlin TGOD – „Manifest des Traurigseins“ oder “Wider die Embryonalillusion“ Beide Untertitel habe ich einer abstrakten Wandmalerei entnommen, die …

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Christoph May 18. February 2019 11. March 2019 Analyse, Berlin, christoph may, Close Reading, Cogitatio Factum, Deutsch, Embryonal, graffiti, Illusion, Jo Preussler, Manifes, Oliver Kuhnert, Possible Books, The Death Of Graffiti, Tod, Traurigkeit
Frauenbilder nach Männer-Drehbuch

Über die Emanzipation der Frau als Männerphantasie Von Christoph May Auslöser #2/2018 Als Männerforscher schreibe ich nicht über Frauen. Und auch als Mann vermeide ich es, über Frauen zu sprechen. Was wissen wir schon? Nach #MeToo ist klar: wir wissen nichts! Weder wie sich Frauen fühlen, noch welche Probleme sie haben. Bevor wir nicht unsere eigene Rolle und unsere Privilegien als weiße, westliche Männer hinterfragen, dürfen wir uns kein Urteil erlauben. “Ich weiß, wie die Frauen ticken!“ war schon immer …

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Christoph May 18. February 2019 11. March 2019 Deutsch, drehbuch, emanzipation, film, frauenbild, männer, männerphantasie
Toretto und Gollum auf Westeros

Über die phänomenale Phantasielosigkeit von Männerphantasien Von Christoph May Wie inszenieren sich Männer in Filmen und Serien? Bevor wir direkt in die Bildanalyse einsteigen, will ich kurz klären, wie man sicher geht, dass man es mit einer Männerphantasie zu tun hat. Easy! Ihr müsst einfach nur nachsehen, ob das Drehbuch von einem Mann geschrieben wurde. Was meistens der Fall ist. Denn nur zehn Prozent aller Drehbücher werden von Frauen verfasst. Das ist die traurige Wahrheit. Bei Disney, Universal und Paramount …

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Christoph May 18. February 2019 11. March 2019 christoph may, Gollum, Männerphantasien, Phantasielosigkeit, Toretto, Westeros
Toxic Masculinity – Von fernen Vätern, Stahlmännern und Krüppeltieren

„I am your father.“ Unter dem Titel „Sei nicht so sensibel!“ erschienen in No More Bullshit – Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten Von Christoph May Wo der rüde Volksmund kläfft, wird “sei nicht so sensibel” schnell zu “nicht so emotional, naiv und hysterisch“ oder “kein Mädchen, keine Mimose, kein Warmduscher”. Wir sollen nichts “persönlich nehmen” und uns “die Tränen wegwischen”, denn “du musst jetzt stark sein” und “darfst dir nichts anmerken lassen”. Dauerbrenner wie “halt die Ohren steif und beiß …

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Christoph May 18. February 2019 11. March 2019 christoph may, Deutsch, ferne Väter, Krüppeltiere, No More Bullshit, Stahlmänner, Toxic Maculinity
Der Hobbit: Tauriel und Kili. Der Runenstein

Aus dem Hobbit habe ich fünf statt drei Teile gezaubert, denn es gibt sehr viel Schmuckes darüber zu erzählen. Heute geht es um den Runenstein, wie du weißt, beschäftige ich mich zusätzlich mit der Welt der Edelsteine und Minerale. Die ausgeprägte Bartmode der Zwerge und ihr kostbarer Arkenstein wurden bereits in den vorherigen Artikeln besprochen. Heute soll es um den Runenstein und die Liebesgeschichte zwischen Tauriel, der Elbin, und Kili, dem Zwerg, gehen. Aber sehen wir uns Tauriel einmal genauer …

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Julia Zett 11. March 2019 11. March 2019
Der Hobbit: Schmucknarben der Orks

Es gibt keinen einzigen Elben mit fehlendem Bein oder Auge. Ist dir das schon mal aufgefallen? Sie haben auch keine Narben, oder lächeln dir mit grindigen Zähnen entgegen. Oder, ein adipöser Elbe, stell dir das mal vor!!! Was sagt uns das über Hollywoodfilme? Noch spannender! Was sagt das über uns, als Zuseher aus? Welches Menschenbild sehen wir tagtäglich? Falls du dich erst auf die Trilogie von Peter Jackson einstimmen möchtest, oder die Filme noch nicht kennst, findest du hier eine Kurzzusammenfassung …

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Julia Zett 11. March 2019 11. March 2019 Behinderung, Elben und Orks, Rassismus, Schmuck im Film, Schmucknarben
Thikwa/Hannsjana: Diane for a Day

Was macht einen Mann zum Mann? ­Diane Torr hat in ihrer Dragking-Anleitung „Man for a Day“ Alpha-Mann-Gesten zusammengetragen. Was sich saukomisch liest, ist eigentlich ziemlich deprimierend, weil dominante Männer sich mehr Raum, Macht, Freiheit nehmen, als der Gesellschaft gut tut. Von diesem Widerspruch lebt „Diane for a day“, dessen Titel sowohl auf Torr als auch auf die antike Jagdgöttin anspielt. Vier Thikwa-Performerinnen und vier Frauen vom Künstlerinnenkollektiv hannsjana brettern mit Bart und ­Krawatte saukomische Männlichkeitsstereotypen auf die kleine Bühne, verzerren …

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Lukas 19. February 2019 19. February 2019
Kritische Theorie und “toxische Männlichkeit”

In der sich aktuell verbreitenden Verwendung des Schlagworts “toxische Männlichkeit” lohnt es sich Arbeiten zum Begriff von Männlichkeit bzw. Männlichkeiten in der kritischen Theorie zu sondieren. Dieses Dokument trägt ein paar Positionen zusammen, teilweise aus einer online Diskussion im Netzwerk Kritische Männlichkeit.¹ Zum Beispiel findet in der kritische Theorie eine Unterscheidung von Männlichkeiten statt: “Seit den 1990er Jahren hat die Diagnose einer in die Krise geratenen Männlichkeit sowohl in populären als auch in wissenschaftlichen Diskursen an Prominenz gewonnen. Historisch steht …

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Lukas 13. February 2019 19. February 2019 critical theory, Deutsch, kritische theorie, toxic masculinity, toxische männlichkeit

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